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Ratgeber · KI-Telefonassistent

Das Telefon klingelt, die Hände sind voll

Der Überblick zu SpeakKI. Anrufe rund um die Uhr, Termine direkt im Kalender, Preise ab 39 Euro netto.

Anzeige: Diese Seite enthält Werbelinks zu SpeakKI und Fonio. Wenn du dich darüber registrierst, erhalten wir eine Provision. Für dich ändert sich der Preis nicht. Beide Anbieter vergüten vermittelte Abschlüsse; die Reihenfolge der Nennung kann davon beeinflusst sein.

Das Problem

Verpasste Anrufe sind verlorene Termine

Zwischen zwei Terminen bleibt selten Zeit für ein Gespräch, und wenn doch, sitzt jemand anders im Stuhl und wartet.

Wer im Alltag mitzählt, merkt schnell: Die meisten unbeantworteten Anrufe fallen auf die Mittagszeit und den frühen Abend. Wer in Hagen nach einem Termin sucht, ruft selten nur an einer Stelle an. Wer zuerst antwortet, bekommt die Buchung.

Grundlagen

Was ein KI-Telefonassistent macht

Ein KI-Telefonassistent ist kein Anrufbeantworter. Der Anrufer bekommt sofort eine Antwort, statt auf Band zu sprechen.

Der Unterschied zur Mailbox ist groß. Beim Anrufer passiert etwas. Er bekommt eine Antwort, einen Termin oder die Zusage, dass sich jemand meldet.

„Eine Mailbox nimmt auf. Ein Assistent antwortet, bucht und fasst zusammen."

Der Anbieter

SpeakKI im Überblick

Anbieter von SpeakKI ist die Denker & Ludwig GbR in Niedersachsen. Die Preise stehen vollständig auf der Anbieterseite, was in diesem Markt keine Selbstverständlichkeit ist.

Der Assistent nimmt Anrufe rund um die Uhr an, beantwortet wiederkehrende Fragen und trägt Termine in den verbundenen Kalender ein. Zu jedem Gespräch gibt es eine Zusammenfassung per E-Mail, dazu Transkript und Aufzeichnung. Auf Wunsch bekommt der Gast eine SMS-Bestätigung und 24 Stunden vorher eine Erinnerung.

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Funktionen

Was der Assistent im Alltag übernimmt

📅
Termine im Kalender

Termine werden direkt in Google Kalender oder Outlook eingetragen, statt auf einem Zettel zu landen.

🔒
Server in der EU

Der Anbieter nennt DSGVO-Konformität und Serverstandorte in der EU.

🗣️
Stimme passend zum Betrieb

Tonfall, Begrüßung und Ansprache lassen sich einstellen, damit es zum eigenen Haus passt.

📞
Rund um die Uhr erreichbar

Der Assistent nimmt auch abends, am Wochenende und während der Behandlung an. Kein Anruf landet auf der Mailbox.

✉️
Zusammenfassung per Mail

Nach jedem Gespräch kommt eine Zusammenfassung, dazu Transkript und Aufzeichnung zum Nachhören.

📈
Nichts geht unter

Jede Anfrage ist dokumentiert, auch die, bei denen niemand abheben konnte.

Preise

Was SpeakKI kostet

Die Tarife unterscheiden sich in zwei Punkten: enthaltene Minuten und Zahl der Gespräche, die gleichzeitig angenommen werden können.

Tarif pro Monat Minuten gleichzeitige Anrufe
Free0 € (14 Tage)501
Starter39 €300, danach 0,15 €/Min.1
Professional89 €800, danach 0,12 €/Min.3
Business249 €2.500, danach 0,10 €/Min.10

Alle Preise netto zzgl. Umsatzsteuer, Stand 26. September 2026, laut Preisseite des Anbieters. Keine Einrichtungsgebühr, monatlich kündbar, SMS-Versand 0,10 € je Nachricht. Maßgeblich ist die Preisseite zum Zeitpunkt des Abschlusses.

Einrichtung

In vier Schritten startklar

1. Fragen sammeln: Die zwanzig häufigsten Fragen aus dem Alltag aufschreiben, mit den Antworten, die sonst am Telefon gegeben werden.

2. Assistent anlegen: Im Konto Stimme, Begrüßung und Öffnungszeiten hinterlegen und den Kalender verbinden.

3. Weiterleitung einrichten: Die eigene Rufnummer so einstellen, dass der Assistent erst übernimmt, wenn nach einigen Sekunden niemand abnimmt.

4. Testen und nachschärfen: Selbst anrufen, zuhören, Antworten anpassen. Erst danach dauerhaft scharf schalten.

Für den Start reicht die kostenlose Testphase mit 50 Freiminuten über 14 Tage, eine Kreditkarte wird dafür nicht verlangt.

Grenzen

Was ein Assistent nicht leistet

Die Qualität hängt an der Wissensbasis. Ohne gepflegte Antworten wirkt jeder Assistent hilflos.

Ein Hinweis zu Gesprächsbeginn gehört dazu. Anrufer müssen erfahren, dass ein automatisches System antwortet und dass aufgezeichnet wird.

Der Assistent ersetzt kein eingespieltes Team, er fängt die Anrufe auf, die sonst verloren gingen.

Beratung bleibt beim Menschen. Wer eine Behandlung erklären oder auf Sorgen eingehen muss, sollte weiterleiten statt automatisieren.

Aus Sicht der Gäste

Was am anderen Ende ankommt

Die meisten Anrufer merken, dass sie mit einer Maschine sprechen. Entscheidend ist nicht die Täuschung, sondern dass überhaupt jemand rangeht.

Schlecht ankommt, wenn der Assistent nicht weiterkommt und trotzdem weiterfragt. Lieber früh an einen Menschen abgeben, als den Anrufer im Kreis zu schicken.

Die Bestätigung per SMS ist der Teil, den Gäste am ehesten loben. Sie müssen sich nichts notieren, und die Erinnerung am Vortag senkt die Ausfälle.

Rechnen statt schätzen

Wann sich das trägt

Rechne nicht mit Prozenten aus Studien, sondern mit deiner eigenen Anrufliste. Vier Wochen reichen, um zu sehen, wie viele Anrufe niemand angenommen hat.

Angenommen, im Monat gehen 40 Anrufe verloren und jeder zehnte davon wäre ein Termin gewesen. Bei 70 Euro Umsatz je Termin sind das 280 Euro, die niemand bucht. Der Starter-Tarif kostet 39 Euro netto. Die Zahlen sind Annahmen zur Veranschaulichung, setz deine eigenen ein.

Der Haken an solchen Rechnungen ist die Quote. Wie viele verpasste Anrufe wirklich Termine geworden wären, weiß niemand. Deshalb ist die Testphase wichtiger als jede Beispielrechnung.

Einordnung

Für wen das passt

Für Einzelunternehmen mit ruhigem Telefon passt der kleine Tarif. 300 Minuten sind rund 100 Gespräche im Monat, das deckt die meisten kleinen Studios ab.

Sobald morgens mehrere Anrufer gleichzeitig durchkommen, wird die Zahl der Kanäle wichtiger als die Minuten. Ein Kanal nimmt genau ein Gespräch an, alles andere läuft weiter ins Leere.

Nicht geeignet ist der Assistent für alles, was Beratung braucht. Hautprobleme, Unverträglichkeiten oder Beschwerden gehören ans Team, nicht an die KI.

Alternative im Vergleich

Fonio als zweite Option

Als zweite Option kommt Fonio in Frage, ebenfalls deutschsprachig und mit Servern in Deutschland. Der Einstieg kostet dort 119 Euro netto im Monat, enthält dafür 1.000 Minuten.

Wer wenig telefoniert, fährt mit dem kleineren Einstieg günstiger. Wer viel telefoniert, zahlt je Minute weniger, wenn das Paket größer ist. Ausprobieren lässt sich beides: Fonio bietet ein Demo-Setup (Werbelink) zum unverbindlichen Anhören, alle Angaben stehen auf der Anbieter-Website (Werbelink). Mehr dazu steht in unserem Ratgeber zu Fonio.

Beide hier genannten Anbieter vergüten vermittelte Abschlüsse. Die Reihenfolge der Nennung kann davon beeinflusst sein. Die Angaben stammen von den Anbieterseiten (Stand: 26. September 2026), einen eigenen Vergleichstest gibt es nicht.

Selbst ausprobieren

SpeakKI kennenlernen

14 Tage mit 50 Freiminuten, ohne Kreditkarte und monatlich kündbar. Über unseren Link oder mit dem Code AMIM gibt es 10 % Rabatt auf die Grundgebühr in den ersten drei Monaten.

* Affiliate-Links: Wenn du dich über unsere Links registrierst oder etwas buchst, erhalten wir eine Provision – für dich entstehen keine Mehrkosten. Beide genannten Anbieter vergüten vermittelte Abschlüsse; die Reihenfolge der Nennung kann davon beeinflusst sein.

Häufige Fragen

Fragen zu SpeakKI

Im Einstiegstarif ein Gespräch, in der mittleren Stufe drei und in der größten zehn. Diese Zahl entscheidet, ob der Assistent zu Stoßzeiten ausreicht.

Der Einstieg liegt bei 39 Euro netto im Monat mit 300 Gesprächsminuten, danach 0,15 Euro je Minute. Die nächste Stufe kostet 89 Euro mit 800 Minuten, die größte 249 Euro mit 2.500 Minuten. Preise netto zzgl. Umsatzsteuer, Stand 26. September 2026.

Die eigene Nummer bleibt bestehen. Der Assistent bekommt eine eigene Nummer, auf die per Rufumleitung übergeben wird, wenn niemand abnimmt.

Ja. Termine werden direkt in den verbundenen Kalender eingetragen, wahlweise Google Kalender oder Outlook. Der Gast bekommt auf Wunsch eine SMS-Bestätigung.

Dann leitet sie an eine hinterlegte Nummer weiter oder nimmt das Anliegen auf. Die Zusammenfassung landet anschließend per E-Mail im Postfach.

Nein. Er übernimmt die Anrufe, die sonst niemand annehmen kann, und gibt alles Übrige an den Betrieb weiter.

14 Tage mit 50 Freiminuten, ohne Kreditkarte. Ein dauerhaft kostenloser Tarif ist das nicht.

Der Anbieter nennt DSGVO-Konformität und Server in der EU. Für den Einsatz im eigenen Betrieb kommen ein Auftragsverarbeitungsvertrag, ein Eintrag im Verarbeitungsverzeichnis und ein Hinweis zu Gesprächsbeginn dazu. Das ist eine allgemeine Einordnung und keine Rechtsberatung.

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